Letzte Änderung:
25. Juli 2016 11:35:14
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Fahrradtour

Unsere diesjährige Fahrradtour für Mitglieder, Freunde und Interessierte geht nach Dinxperlo. siehe auch Termine

Fotowettbewerb "China im ÜberAll"

Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft lädt dazu ein, sich an einem Fotowettbewerb über China zu beteiligen. Der Titel China im ÜberAll zwingt nicht dazu nach China zu reisen, sondern hier vor Ort im Alltag Dinge zu entdecken, die mit China zu tun haben oder daran erinnern.

Zur Wettbewerbsausschreibung ...

Verlängerung - neuer Einsendeschluss: 30. August 2016


Internationales Kinder- und Familienfest am 1. Mai

Rund um das Textilwerk Bocholt - Weberei fand das Fest mit vielen Gelegenheiten zum Mitmachen und Zuschauen statt.
Viele Besucher kamen an den Stand der DCG zu einem Gedankenaustausch bei einer Tasse Tee. Selbst aktiv werden konnten Sie beim Malen chinesischer Schriftzeichen oder einer Runde Tajjiquan zum Entspannen. 
Weitere Infos auch unter: Stadt Bocholt-Aktuelles

Nachlese: Klavierkonzert mit Xing Wang und Florian Koltun



Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt e.V. hatte am 9.4. wieder die Künstler Xin Wang und Florian Koltun zu Gast im Historischen Rathaus. Der Abend wurde zu einem "hinreißenden Ereignis" (so zitierte das BBV am Montag). 70 Zuhörer genossen ein Konzert zu 4 Händen mit Stücken von Brahms, Schubert und Mozart. Als Zugabe gab es unter anderem eine Soloeinlage von Florian Koltun eines Chinesischen Stückes mit dem Namen ‚Der Mond über dem Mondsee‘.
Exzellent und mit Leidenschaft setzte das Ehepaar die Stück in Szene. Dabei erläuterte Florian Koltun mit viel Herz und Engagement die Hintergründe zu den einzelnen Stücken und Künstlern. Die Zuhörer erlebten einen Hörgenuss auf höchstem Niveau und forderten mit lang anhaltendem Applaus drei Zugaben.



Danken möchten wir an dieser Stelle noch dem Integrationsrat der Stadt Bocholt sowie dem BBV für die Unterstützung.

Zentralasien & Seidenstraße

Im Herzen Asiens

Beamerschau von Robert Neu

Ob als Anhalter in den Weiten Russlands oder mit dem Geländewagen in der Steppe Zentralasiens, im Gebirge oder an den Flüssen Chinas, in seiner aktuellen Live-Reportage nimmt der Düsseldorfer Weltenbummler und Reisejournalist Robert Neu seine Zuhörer mit in die Wüsten, Steppen und Hochgebirge Zentralasiens. Erleben Sie hautnah die Vielfalt und Schönheit dieser Region und gleichzeitig die spannenden Seiten einer Reise entlang der Seidenstraße. Mit dem Geländewagen geht es ins Pamirgebirge, auf über 4000 Meter durch Hochwüsten, wo man  wunderbare Menschen kennenlernt, die hier unter schwierigsten Lebensbedingungen wohnen. In Kirgistan stehen  Reiterfestspiele im Mittelpunkt, in Usbekistan der Aralsee und die sagenumwobenen Städte der Seidenstraße festgehalten in eindrucksvollen Bild-impressionen. (Mehr unter www.robertneu.de)

Donnerstag, 17. März, 19.30 Uhr
Rathaus Bocholt, Ratssaal, Berliner Platz 1

Entgelt: Erw. 7,- €, Schüler/Auszub. 6,- €

Die VHS und die Deutsch-Chinesischen-Gesellschaft Bocholt e.V.
laden gemeinsam ein.



Verabschiedung von Udo Tekampe als Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender der DCG Bocholt am 26. Januar 2016 in der DCG-Mitgliederversammlung.


Europabüro #Bocholt: „China ist ein lernender Staat!“
Vortrag zu Menschenrechten aus chinesischer Sicht


Bocholt (EUBOH). Dr. Nora Sausmikat berichtete auf Einladung der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V. und der Volkshochschule Bocholt-Rhede-Isselburg am 12. Januar 2016 zu Menschenrechten aus chinesischer Sicht. Die Sinologin von der Stiftung Asienhaus erläuterte und analysierte in ihrem Vortrag die Haltung Chinas im Hinblick auf die Menschrechte. Ein Blick in die Geschichte und die Gegenwart mit dem derzeitigen Präsidenten Xi Jinping gaben Denkanstöße zum Thema Menschenrechte in China.

Was heißt „Menschenrechte in China“? Dieser Frage ging Dr. Sausmikat in ihrem von vielen Seiten beleuchtetem Vortrag nach. Sie zeigte die „diplomatischen Erdbeben“ auf, die mit Olympia 2008, dem Merkel-Besuch in 2012 usw. entstanden sind. Sie beschrieb den diplomatischen Wandel zu diesem Thema ab 2013, bei dem sich auch die deutsche Diplomatie sehr zurückhalten verhält. Gleichzeitig wies sie daraufhin, dass mit Antritt der neuen Regierung vor drei Jahren die Situation sich durch neue Gesetze, die Menschenrechte nach unserer Auffassung einschränken, verschlechtert hat.

Dr. Nora Sausmicat trug am 12. Januar 2016 in einer gemeinsamen Veranstaltung der DCG und der VHS zur aktuellen Situation der Menschenrechte in China vor, auf dem Bild rechts der Vorsitzende der DCG, Ulrich Paßlick - Foto: Petra Taubach, Stadt Bocholt

Vordenker der Menschenrechte

Zhang Junmai (1886 – 1969) war der Vordenker für die Idee der Menschenrechte in China. Er wirkte beim Entwurf der ersten Verfassung Chinas im Jahr 1946 mit, in dem er u.a. Grundrechte in die Verfassung mit aufnehmen ließ. Luo Longji (1898 – 1965) setzte sich im Reich der Mitte ebenfalls für die Menschenrechte ein. Er sagte: „Menschenrechte sind notwendig, um Humanität zu entwickeln.“ China ist seit 2006 Mitglied im UN-Menschenrechtsrat. Nach einer Wiederwahl in 2009 und einem Jahr Pause ist das Land nun bis 2016 gewählt. Das Ziel Chinas ist, so die Referentin, dass keine länderbedingten Menschrechtsresolutionen verfasst werden. Außerdem geht China davon aus, dass es kein Land gibt, das die Menschenrechte komplett umgesetzt hat.

Aktive Menschenrechte-Kritik

Seit 2013, so Dr. Sausmikat, übt China auch aktive Menschenrechtskritik, z. B. in Richtung USA und Europa. Gleichzeitig engagiert sich das Land bei Menschrechtsdialogen mit weiteren 22 Drittstaaten. Im Jahr 2000 initiierte Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder den deutsch-chinesischen Menschenrechtsdialog. Regelmäßig berichtet China in den Menschenrechts-Aktionsplänen von den Fortschritten im Land. So ist es von 1981 bis heute z. B. gelungen, die Massenarmut in China von 53 % auf 5 % abzubauen. Auch beim Zwei-Klassen-System der Land- und Stadtbevölkerung gibt es erste Verbesserungen. So hat die Landbevölkerung z. B. Zugang zur Krankenversicherung oder zum Bildungssystem.

Zurückhaltung und stetiger Druck

„Wie können wir in unserem Land eine gute Regierungsführung umsetzen?“, ist eine der Fragen, die heute China beschäftigen. Bis 2020 möchte China so eine „harmonische Gesellschaft“ mit z. b. Ehrenämtern besonders im sozialen Bereich aufbauen. Gleichzeitig versucht sich das Land als weltoffen und modern darzustellen. Alles gelingt jedoch nur mit dem Einverständnis der Kommunistischen Partei, so die Sinologin. Menschenrechte sind für China ein Instrument im globalen Kampf um die Vorherrschaft. Chinas Traum ist, eine Weltmacht zu sein. China ist deshalb, sagte sie weiter, ein „lernender Staat“ mit Anspruch auf Selbstbestimmung und Souveränität. „China tut etwas!“, so Dr. Sausmikat. „Die Lösung im Hinblick auf die Menschrechte für uns kann nur heißen „Zurückhaltung und stetiger Druck – auch von unserer Regierung.“

Im Anschluss diskutierte sie mit den Anwesenden zu verschiedenen Aspekten, z.B. Informationsdienste, Medien und Kultur.


Pressekontakt: Stadt Bocholt - Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands, Europabüro, Partnerschaftsbeauftragte Petra Taubach, Telefon +49 2871 953-328, E-Mail: petra.taubach@mail.bocholt.de


15.11.2016 Gleich 20 Teilnehmer haben diesen besonderen Film "Weg nach Hause" genossen.  Eine Hommage an die Kraft und Liebe der Großmütter.  Indirekt zeigt dieser koreanische Film auch die Auswirkungen der Ein Kind Politik im Land der "Kleinen Kaiser".

Leider ohne Gruppenfoto

Eine kleine interessierte Gruppe der DBG, DFG und DCG hat sich die Ausstellung "China 8" in Düsseldorf angesehen!!! Bei bestem Wetter konnten wir noch die Sonne am Rheinufer genießen!!




Unsere Gesellschaft auf dem 3. Internationalen Familien- u. Kinderfest am 1. Mai 2015 am TextilWerk
Unser Stand - Auch das Personal muß eine Pause machen


International ist diese Begegnung


Der Vater: Das muß ich ja nicht mehr lernen?

Fotogalerie des Interkulturellen Familienfestes von (c) Rolf Thuilot


Ausstellung: "China – Reich der Mitte"
Friedhelm Petrovitsch zeigt das Land der aufgehenden Sonne


Feinsinnig, geistreich und harmonisch sind die Aufnahmen des Fotografen Friedhelm Petrovitsch, die in seiner jetzigen Ausstellung "China – Reich der Mitte" das Leben im Land der aufgehenden Sonne dokumentieren.

Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt e.V. präsentiert in Zusammenarbeit mit der Stadt Bocholt vom 30. März bis zum 25. April 2014 eine Fotoausstellung im Foyer des Rathauses am Berliner Platz.


Bilder vom Frühlingsessen der DCG am 27.2.2015 im WattExtra-Kochstudio.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung
Gleich drei Auslandsgesellschaften, die Deutsch-Britische-Gesellschaft Bocholt (DBG), die Deutsch-Französische Gesellschaft Bocholt (DFG) und Deutsch-Chinesische Gesellschaft (DCG), besuchten am 25.10.2014 mit Unterstützung von europe-direct die Ausstellung "Der schöne Schein" im Gasometer Oberhausen.



Keine Blumen, dafür aber einen "Meckermann" erhält Michael Ruhland von der DCFG Düsseldorf für seinen lebendigen, aufklärenden Vortag zum Boxeraufstand in China vom 25. Sept.


Der von uns im Januar gezeigte Dokumentationsfilm "Herr Zhu" war Anlass für einen privaten Besuch seines Restaurants in Wien.

Kleingruppenbild mit Herrn Zhu

"Internationales Kinder- und Familienfest" am 1. Mai 
Wir beteiligen uns mit einem Infostand und den Aktionen "Tai Shi zum Mitmachen" sowie "Malen chinesischer Schriftzeichen für Kinder" .

Der Trainer Andreas mit einer Gruppe nach der Übung.


Übung der chinesischen Schrift, nicht nur für Kinder!


Überzeugungsarbeit am Stand?


"Sonntagsmatinee mit dem Film MAOS LETZTER TÄNZER" vom 18. Mai

Trotz Sonnenschein sind die Teilnehmer zum Film bereit.


Im Goldenen Jaguar, alle sind gesättigt!


Unter dem Motto "Klaviermusik der Romantik" gestaltete die chinesische Pianistin Xin Wang im Januar 2014 vor begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörern einen Klavierabend mit Werken von Beethoven, Brahms, Granados u.a. im Historischen Rathaus. Xin Wang zählt zu den führenden Pianistinnen der Inneren Mongolei (China). Durch das Programm führte der deutsche Pianist Florian Kultun.


DCG-Präsident Ulrich Paßlick mit der Pianistin Xin Wang


 Reisebericht Wanderreise nach Sichuan 2013 von Diethard Raub



"Im Süden von Yunnan" - Für die Anwesenden, hier sind nur einige abgelichtet, eine kurzweilige Ausstellungseröffnung!

Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt e.V. lud zur Fotoausstellung  "Im Süden von Yunnan" des Künstlers Eberhard Nowak im November 2013 ein.

Dieses Mal führten wir die Zuschauer nach China ins südliche Grenzgebiet Yunnans zu Vietnam und Burma. Dort leben verschiedene Nationalitäten, es sind die Yaos, Miaos, die schwarzen Dais und viele andere. Im Alltag fallen sie durch bunte, farbstarke Trachten auf. Eben diese freundlichen Menschen in ihrer ethnischen Vielfalt sind in dieser Ausstellung das Hauptmotiv des Bildautors Eberhard Nowak.



Nach dem Besuch der Fotoausstellung "cotton worldwide" im TextilWerk Bocholt genießen die Teilnehmer noch einen Kaffee in der Skylounge.


 
Hier gratuliert der eine Präsident dem Anderen. Im Namen der Stadt Bocholt und unserer DCG überreicht Ulrich Paßlick ein Gastgeschenk zur Eröffnung der Handelskammer der Stadt Wuxi in Düsseldorf - 12.9.2013


Impressionen Mission Olympic am 14.09.2013 in Bocholt



Auf unserer Familienradtour nach Pröbsting, eine erste Pause in Rhede.


Am Reiseziel in Borken: Die Freizeit für Alte und Junge kann beginnen.


Alle Teilnehmer unserer Mitgliederreise 2013 sind nach einer interessanten und erlebnisreichen Chinatour wieder gesund zurück.
Weitere Informationen zu dieser Reise finden Sie demnächst unter dem Unterpunkt Chinareisen


U19 Damen-Fußballmannschaft der Provinz Liaoning besucht Wasserburg Anholt
 

Beeindruckt zeigt sich die 29 chinesischen Gäste aus der Provinz Liaoning von den blühenden Rhododendronbüschen im Garten der Wasserburg Anholt. Udo Tekampe und Petra Taubach hatten den jungen Fußballerinnen mit ihren Trainern das münsterländische Kleinod an der deutsch-niederländischen Grenze am 9. Mai 2013 (Christi Himmelfahrt) gezeigt.
 
Zuvor besuchten sie den Grenzlandmarkt in Suderwick-Dinxperlo. Hier hatten die Gäste besonderen Spaß daran, mit einem Bein in den Niederlanden und mit dem anderen Bein in Deutschland zu stehen. Auch die vielen unterschiedlichen Waren, z. B. die großen Käseräder, wurden von ihnen immer wieder fotografiert.
 
Zum Abschluss des Besuches waren die Chinesinnen zum Kaffee- und Teetrinken in einem privaten Haus eingeladen. Hier hatten sie die Gelegenheit, den "German way of life" in natura zu sehen und natürlich zu fotografieren. Am Freitag flogen sie von Düsseldorf in ihre Heimat zurück.


Lesung Trostfrauen von Ruth Hallo (rechts)Trostfrauen" Autorenlesung mit Ruth Hallo

Die Lesung vom 26.2. mit der Autorin Ruth Hallo, über Ihren Roman "Die Trostfrauen", war interessant und lehrreich zugleich. Die Wünsche der Autorin "Ich will diesen Frauen eine Stimme geben, ich schreibe gegen das Vergessen" hat die Zuhörer erreicht, denn viele von Ihnen erfuhren erstmalig vom Schicksal der so genannten "Trostfrauen."

Trostfrauen ist die japanische Bezeichnung für junge Frauen die im 2-ten Weltkrieg vom japanischen Militär systematisch entführt, interniert, vergewaltigt und auch ermordert worden.

                                                                              

„Der Drache tanzte für uns in Köln“.
Gleich 18 MitgliederInnen unserer Gesellschaft nahmen am Ausflug teil. Bei bestem Wetter konnten Sie das NRW Kultur- und Freundschaftsfest auf der Domplatte erleben. Ein vielfältiges Programm auf der Bühne und in den Präsentationszelten, spannende Begegnungen sowie interessante Einblick in die jeweilige andere Kultur erwartete die Teilnehmer.


Der Drache tanzt

Fast alle TeilnehmerInnen

Buntes Treiben auf der Domplatte

Überraschung am Rande, wie soll man diese nutzen???